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Veröffentlicht am: 23.04.2012 Tags: Tierschutz

La Palma Tierhilfe in Not

Die aus einigen Medienberichten bekannte Hundeauffangstation einer Privatperson aus El Paso mit fast 110 Hunden (die aus allen Teilen der Insel hier abgegeben worden sind), musste vor einigen Wochen in Form eines großen Kraftaktes geräumt werden, weil Nachbarn und der Halter selbst mit den Nebenwirkungen und Kosten vollständig überfordert waren.

Details unter: http://tierschutzvereingarafia.de/aktuelles-de.php

In Zusammenarbeit mit der Stadt El Paso wurden mit wenigen freiwilligen Helferndie notwendigen Maßnahmen eingeleitet. Zunächst mussten diese Hunde, die sichin alle Rassen und Altersgruppen aufteilen, auf sehr wenige Pflegestellen verteilt werden. Der Zustand der Hunde ist aufgrund der nicht artgerechten Haltung teilweise in erbärmlichen Zustand. Kein Hund, der diese Zustände überleben konnte, war ohne offene Bisswunden oder Parasiten. Einige sind an den Bissen verendet oder verhungert. Mittlerweile sind diese Hunde in einem besseren Zustand, auch weil viele betroffene Menschen mit Futterspenden sich einfanden und ein Tierarzt insbesondere, für wenig Geld die schlimmsten Verletzungen versorgte, um diesem Ergebnis von unkontrollierter Tieraufnahme und Vermehrung, Abhilfe zu schaffen. Dennoch sind diewenigen privaten Auffangstellen zur Zeit vollkommen überlastet und sehen sich nun selbst mit den bekannten Problemen konfrontiert, die mit der Räumung des Geländes aufgehoben werden sollten.Von den Gemeinden sind wegen der eigenen engen Haushaltslage, finanzielle Mittel zur Zeit nicht zu erwarten Es hilft nichts, diese Tiere erneut auszusetzen, noch werden diese bei guter Konstitution auf Wunsch vom Tierarzt getötet. Auch um die für uns wichtige Reputation im Tourismusgeschäft nicht leiden zu lassen, durch wirre, abgemergelte, ausgesetzte Tiere auf La Palmas Strassen oder Wanderwegen, müssen wir uns selbst bemühen, mehr Verantwortung zu übernehmen.Häufiger hören wir das Argument, warum die Tiere außerhalb La Palmas vermittelt werden sollten, da auch an anderer Stelle die Tierheime bereits gut gefüllt wären. Gerenell ist das richtig, aber es gibt Nachfrage nach Urlaubserinnerungen an einen schönen Aufenthalt auf La Palma. Und soweit die ausgesetzten Tiere noch vollständig über die privaten Initiativen zur Rettung ihres Lebens noch aufgefangen werden müssen, können wir bis zu einer besseren Entwicklung, noch Unterstützung gebrauchen. Um unsere Situation zur Zeit zu verbessern, sind solidarische Aktionen auf breiter Ebene auch weiterhin notwendig: Pflegestellen bis zur Vermittlung auf La Palma und Flugpaten für vermittelte Tiere durch unsere Reisenden. Wer keinen Hund mitnehmen oder unterbringen kann, aber dennoch uns unterstützen möchte, kann dies mit einer Patenschaft eines Tieres übernehmen, damit diese tierärztlich verarzte mit und Futter versorgt werden können Die Tiere, deren Retter. Bewohner und Gäste unserer Insel werden es Ihnen danken!!

Nähere Erläuterungen unter www.tierschutzvereingarafia.de/unsere-hunde.php

Ansprechpartner
La Palma: (Vermittlung, Pflegestellen, Patenschaften, Sachspenden)
Antje Albrecht
(+34) 650214061
Deutsch/Español
Email: a.antje@gmail.com

Kto Tierschutz Garafia: Caja Canarias 2065 0707 82 1401011789

Ralf Huchtmeier
(+34) 627 051919
Deutsch/English/Español
Email: ralf@tierfreunde-la-palma.com

Ansprechpartner
Flugpaten
Martina Ehrler
(+49) 7132-88569
Deutsch
Email: martina.ehrler@yahoo.de